Die Frau hinter dem Onlineshop: kleine Vorstellung

Wie wird man eigentlich zur Keramikerin? Diese Frage wird mir ständig gestellt.

Heute möchte ich mich einmal persönlich vorstellen und diese und noch andere Fragen beantworten.

Seit 2019 bin ich mit meiner kleinen Werkstatt selbstständig. Ich freue mich sehr darüber, wie viele Kunden Gefallen an meinem handgefertigten Alltagsgeschirr finden. Das hätte ich mir nicht ausmalen können!

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Nach dem Abitur begann ich nach einigem Hin und Her, mich auf die Suche nach einer handwerklichen Ausbildung zu machen. Ich war schon immer kreativ und mag es gerne, wenn ich abends vor mir sehen kann, was ich an dem Tag mit meinen Händen geschafft habe. Nach einigen Praktika entschied ich mich für die Keramik, doch die große Liebe zu dem Beruf wuchs dann erst mit der Lehrzeit immer mehr.

Ich denke, man kann vorher unmöglich wissen, ob ein Beruf einem Spaß macht. Man kennt ja den Arbeitsalltag nicht. Daher muss man es einfach ausprobieren.

Heute bin ich sehr froh über diese Entscheidung!

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Von Anfang an war für mich klar: Selbstständig oder gar nicht.

Mir gefällt die Freiheit und das Gefühl, für niemand anderen als für mich zu arbeiten. Ich trage die volle Verantwortung, habe aber auch die komplette Gestaltungsfreiheit. Das motiviert mich ungemein.

Ich wusste vorher nicht, ob überhaupt jemand meine Sachen mögen würde. Es ist ein mutiger Schritt, doch ich wollte es unbedingt versuchen.

Nun habe ich zwar wenig Freizeit, doch dafür macht mir die Arbeit sehr großen Spaß!

Wenn ich dann doch einmal frei habe, verbringe ich die Zeit gerne mit meinem Freund und unserem Kater Loki.
Wir sind gerne in der Natur, arbeiten zusammen im Garten oder machen Yoga.

In der Zukunft hoffe ich, selber auch einmal Lehrlinge ausbilden zu können, um dieses großartige Handwerk am Leben zu erhalten.

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